Falls die Schreibgeschwindigkeit bei Storage Spaces mit Parity sehr schlecht sind, sollten alles Physikalischen Festplatten im Gerätemanager überprüft werden.
Gerätemanager > Laufwerke > Eigenschaften der HDD > Richtlinien
Es sollte "Schreibcache auf dem Gerät aktivieren" angehakt sein. Weiterhin muss auf !eigenes Risiko! dem Storage Space manuell vorgegeben werden das eine USV vorhanden ist.
Set-StoragePool -FriendlyName StoragePoolName-IsPowerProtected $trueInsgesamt verbessert sich dadurch die Leistung maximal auf das doppelte, leider ist der Wert immer noch nicht gut.
Ich konnte eine Festplatte ohne Probleme über GUI entfernen und alle vorhandenen Daten wurden auf die restlichen Platten aufgeteilt, doch wollte ich anschließend eine zweite Festplatte entfernen die auch ohne Probleme durch die anderen abgedeckt wurde und hier lief es in einen Fehler.
Fehlermeldung war ungefähr: "Festplatte kann nicht entfernt werden, fügen Sie erst eine neue hinzu um die Daten zu übertragen"

Mit PowerShell konnte man die Platte aber folgendermaßen entfernen.
Get-PhysicalDiskGet-PhysicalDisk | where {$_.DeviceId -eq "ID hier rein"} | Set-PhysicalDisk -Usage retiredRepair-VirtualDisk -FriendlyName "Virtueller-Disk-Verbund"Nach etwas forschen in der Ereignisanzeige fallen folgende Fehler auf
Als erstes musste ich Fehler 4012 loswerden (zu lange keine Synchronisierung des SYSVOL Shares über DFSR)
wmic.exe /namespace:\\root\microsoftdfs path DfsrMachineConfig set MaxOfflineTimeInDays=Tage eingeben über den geforderten in Fehler 2213
Als zweites den Befehl aus Ereignis 2213 ausführen
wmic /namespace:\\root\microsoftdfs path dfsrVolumeConfig where volumeGuid="GUID aus der Fehlermeldung" call ResumeReplication
Zum Schluss wenn die Replikation funktioniert (Share sollte an allen DC´s erscheinen) die MaxOfflineTimeInDays wieder auf Standard (60 Tage) zurücksetzen
Diese Fehlerbereinigung nur durchführen falls alle anderen Domaincontroller überhaupt keinen Share haben!
Folgendes Beispiel ist eine Migration der Rollen von Server 2012 R2 zu 2016 oder neuer.
Get-ADForest | fl Name,ForestModeGet-ADDomain | fl Name,DomainModenetdom query fsmo überprüfen welcher Domaincontroller die jeweiligen Rollen besitzt.Move-ADDirectoryServerOperationMasterRole -Identity SRV-DCNeu01 -OperationMasterRole SchemaMaster, DomainNamingMaster, PDCEmulator, RIDMaster, InfrastructureMasterFalls falsche Werte durch z.B. ein Script über viele AD Objekte verteilt wurde kann man über ein vorhandenes Backup den Altbestand bzw. sauberen Bestand parallel öffnen und mit Scripten den Livestand bearbeiten.
Im Fall man hat ein Windows Backup mit Boardmitteln durchgeführt und somit eine VHDX Datei des Domaincontrollers vorliegen kann man folgendermaßen einzelne Objekte wiederherstellen.
dsamain -dbpath "G:\Windows\NTDS\ntds.dit" -ldapport 10389 und danach das CMD Fenster geöffnet lassen. (Durch ein schließen des Fensters wird auch die Datenbankverbindung geschlossen)https://stealthbits.com/blog/how-to-rollback-and-recover-active-directory-object-attributes/
KB3200970 muss von Hand installiert werden, danach sollten die Updates wieder funktionieren. Bei mir ist es bei einem Server aufgetreten, bei dem ich ein Upgrade durchgeführt habe. Herunterladen kann man das Update über den Windows Update Catalog
https://www.antary.de/2016/12/09/windows-server-2016-update-haengt-bei-0/